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- Blogbeiträge (51)
- 9.5.2012: Werteorientierung als Lebensmotto
- 6.5.2012: Nachhaltigkeit richtig darstellen
- 25.3.2012: Nachhaltiges Verhalten macht uns glücklich
- 8.3.2012: Kodex für ethisches Geschäftsverhalten
- 10.2.2012: Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor
- 17.1.2012: Unser Ernährungsverhalten wird nachhaltiger
- 12.1.2012: Messelärm schädigt nachhaltig die Gesundheit
- 25.11.2011: Puma mit öko-sozialer Kostenrechnung
- 19.11.2011: Erfolgsfaktoren für nachhaltige Geschäftsreisen
- 27.10.2011: Deutscher Nachhaltigkeitskodex verabschiedet
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Archiv der Kategorie Blogbeiträge
Werteorientierung als Lebensmotto
9.5.2012 von admin.
Es ist sicher noch ein langer Weg, nachhaltige Lebensstile zur gängigen Praxis zu machen. Wichtige Grundvoraussetzung ist allerdings, dass jeder Einzelne sich stärker der sozialen, ökonomischen und ökologischen Konsequenzen seiner täglichen Entscheidungen und Handlungsweisen bewusst wird. Sämtliche Nachhaltigkeitsinitiativen können auch nur dann erfolgreich sein, wenn sie gleichermaßen motivieren als auch Verhaltensänderung bei unterschiedlichen Gruppen anstoßen.
Das Potenzial für nachhaltige Lebensweisen ist immer noch enorm hoch. Fehleinschätzungen wie “ein nachhaltiger Lebensstil ist teuer” oder “ein nachhaltiger Lebensstil verringert die Lebensqualität” sind nach wie vor weit verbreitet. Initiativen für eine nachhaltige Lebensweise können jedoch vielfältige positive Auswirkungen generieren: nicht nur Energie- oder Ressourceneinsparungen, sondern auch bessere soziale Beziehungen, mehr Komfort und Sicherheit, die Erhöhung der Produktivität und vieles mehr. Nachhaltige Unternehmen wirtschaften effizienter und deren Mitarbeiter leben gesünder und sind glücklicher.
Allein die grundsätzliche Überzeugung in unserer Bevölkerung, ein nachhaltiger Lebensstil bringt mehr Vorteile als Nachteile mit sich könnte einiges bewirken. Sehr zaghaft scheint sich bereits der private Konsum in Richtung höherer Produktqualität und Produktlebensdauer zu bewegen. Wartung statt Wegwerfen ist die Zauberformel. Wenn sich diese Überzeugung auch im Messewesen durchsetzt sind wir bereits einen wichtigen Schritt vorangekommen.
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Nachhaltigkeit richtig darstellen
6.5.2012 von admin.
Wenn es darum geht, die Gesamtheit aller Nachhaltigkeits-Aktivitäten transparent zu dokumentieren bietet sich die Erstellung eines Sustainability Reports an. Zur geeigneten inhaltlichen Strukturierung und für den korrekten formalen Aufbau gibt die Global Reporting Initiative (GRI) mit den Sustainability Reporting Guidelines einen zugegebenermaßen umfangreichen aber standardisierten, hilfreichen Handlungsleitfaden.
Konsequenterweise verfolgt die Erarbeitung eines Nachhaltigkeits-Berichtes das klare Ziel, Leistungswerte Ihres Nachhaltigkeits-Prozesses zu messen und für interne und externe Stakeholder zu dokumentieren. Objektive Leistungswerte haben immerhin den Vorteil, dass diese zum steten Abgleich mit Normen und Gesetzen (Benchmarking), zur Messung eines Veränderungsprozesses und zum direkten Vergleich mit anderen Organisationen genutzt werden können.
Weitere Hinweise zum Global Reporting Framework finden Sie unter https://www.globalreporting.org/resourcelibrary/G3.1-Guidelines-Incl-Technical-Protocol.pdf
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Nachhaltiges Verhalten macht uns glücklich
25.3.2012 von admin.
Diese verblüffende These stammt aus der aktuellen Studie Sustainable Lifestyles: Today’s Facts & Tomorrow’s Trends. Der Bericht wurde im Rahmen des von der EU finanzierten Projekts SPREAD Sustainable Lifestyles 2050 erarbeitet und zeigt klar die positiven Effekte aufgrund veränderter Lebensstile hin zu wertehaltigem und verantwortungsvollem Konsum: „Menschen sparen Geld, sind gesünder, glücklicher, sozial engagierter und nutzen neue Technologien, um ihr Leben effizienter zu gestalten.“
Klar wird aber auch, dass eine massive Veränderung der Wahrnehmung die Grundvoraussetzung für nachhaltigen Erfolg ist. Jedes Individuum unserer Gesellschaft muß sich früher oder später der sozialen, ökonomischen und ökologischen Auswirkungen aller individuellen Entscheidungen und Verhaltensweisen bewusst werden. Auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Initiativen können nur dann erfolgreich sein, wenn sie einerseits motivieren und auf der anderen Seite auch langfristige Einstellungsveränderungen bewirken.
Staat und Gesellschaft können diesen Anpassungsprozess unterstützen, indem obligatorische Nachhaltigkeitsstandards nicht mit enormen Auflagen und Belastungen einhergehen und daraus nahezu unüberwindbare Barrieren resultieren. CSR Normen müssen vielmehr Ansporn liefern und für alle Betroffenen nachvollziehbar und vor allem mit überschaubarem Aufwand gut erreichbar sein. Nur auf diese Art lassen sich pauschale Vorurteile wie “ein nachhaltiger Lebensstil ist teuer” überzeugend aus der Welt schaffen.
Den ausführlichen Bericht finden Sie unter www.sustainable-lifestyles.eu/fileadmin/images/content/D1.1_Baseline_Report.pdf
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Kodex für ethisches Geschäftsverhalten
8.3.2012 von admin.
Die Wirkung von ethisch korrektem Verhalten im beruflichen Umfeld wird oft unterschätzt. Falsches oder fehlerhaftes Geschäftsgebaren entscheidet in vielen Fällen über Gunst oder Mißgunst eines Kunden, ganz besonders in der interkulturellen Business-Kommunikation.
Nachhaltige Unternehmens-Compliance spiegelt sich auch im ethisch konformen Aufttreten des Messepersonals wider. Menschen sind die wichtigste Ressource auf Messen, da die menschliche Komponente das Kernelement der Live-Kommunikation darstellt.
Damit sich das Standteam beim Messeeinsatz professionell verhält und die Unternehmenswerte angemessen repräsentiert werden neben einem motivierenden Messetraining in vielen Fällen auch Richtlinien für einen Geschäftsethos definiert. Einheitlich für alle Mitarbeiter sollte darin eine Anleitung für ethisch korrektes Verhalten und Leitlinien für die wichtigsten Compliance-Themen vorgegeben werden.
Als gutes Beispiel eines Unternehmens im servicelastigen Geschäftsumfeld könnte der Starbucks-Verhaltenskodex für “Ethisches Geschäftsverhalten und Unternehmenscompliance” dienen.
http://www.starbucks.de/assets/sobc-german-2010.pdf
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Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor
10.2.2012 von admin.
Die Kommunikationsagentur “die Basis” hat im Oktober und November 2011 im Auftrag von Utopia eine Umfrage unter 500 deutschen Unternehmen zum Thema “CSR und Green Marketing als Erfolgsfaktor” durchgeführt.
Erwartungsgemäß bestätigen die jetzt vorliegenden Ergebnisse die wachsende Bedeutung von Nachhaltigkeit in der Unternehmenskommunikation. So erwartet man von Firmen, die nachhaltig wirtschaften, daß diese robustere Ziele verfolgen, über bessere Risikomanagementstrukturen verfügen, einen geringeren Energie- und Ressourcenverbrauch zeigen und darüber hinaus kostengünstiger produzieren.
Die vorherrschende Meinung, daß nachhaltige Unternehmen mitarbeiterfreundlicher agieren und sich stark für ihr soziales Umfeld engagieren rundet das durchwegs positive Image ab.
Konsequenterweise äußern sich die spürbaren Veränderungen primär bei der Wertebildung (67%) und über Ressourceneinsparungen (60%); die Erhöhung des Bekanntheitsgrades rangiert mit 50% an dritter Stelle aller positiven Aspekte.
In der Kommunikation nachhaltiger Themen konzentrieren sich die Unternehmen derzeit bevorzugt auf klassische PR (84%) und Social Media (60%). Somit ergibt sich ein bislang noch ungenutztes Potential in allen übrigen Kommunikationskanälen wie etwa Messen und Veranstaltungen, um das Unternehmensbild nachhaltig positiv zu beeinflussen.Die ausführliche Dokumentation der Studienergebnisse finden Sie unter
http://www.utopia.de/uploads/assets/utopiaBasis.pdf
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Unser Ernährungsverhalten wird nachhaltiger
17.1.2012 von admin.
In der Studie Deutschland 2011 analysiert Nestlé den Einfluss gesellschaftlicher Veränderungen auf das bundesdeutsche Ernährungsverhalten im vergangenen Jahr. Generelle Trends lassen sich darin klar erkennen: so nimmt beispielsweise die Entstrukturierung des Alltags zu, eine gesunde Ernährung wird für die Befragten grundsätzlich wichtiger, gleichzeitig lässt aber auch die Preissensibilität der Zielgruppe nach und regionale Produkte (81%) schlagen in der Präferenz ganz klar Bioprodukte (45%).
Untersucht wurden beispielsweise neue Faktoren wie Programmierung durch die Erziehung, Nachhaltigkeit und Einkaufsverhalten und es werden Trendverschiebungen gegenüber 2009 dargestellt. Die Ergebnisse entstanden auf einer Basis von 10.000 Befragungen, durchgeführt durch das Institut für Demoskopie Allensbach, die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), Ipsos Deutschland sowie Icon Kids & Youth. Die wichtigsten Trends lassen sich folgendermassen beschreiben:
• die Entstrukturierung des Alltags nimmt weiter zu. Gegessen wird, wenn Zeit dafür ist
• „Snacking“ und „Out-of-Home“-Verzehr sind die Zukunftstrends
• die Familie prägt das Ernährungsverhalten der Kinder nach wie vor am stärksten
• die Preissensibilität sinkt trotz Krise, gutes Essen und Trinken wird wichtiger
• deutsche Verbraucher legen mehr Wert auf regionale Produkte als auf Bio
• Themen wie Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung überfordern viele Verbraucher
Einzelne Kompontenten dieser interessanten Analyse haben definitiv auch Auswirkungen auf die Zusammenstellung Ihres spezifischen Messecaterings. Somit lohnt sich eine individuelle Betrachtung. Den ausführlichen Studienbericht finden Sie unterhttp://www.nestle.de/Unternehmen/Nestle-Studie/Nestle-Studie-2011/Documents/Nestle%20Studie%202011_Zusammenfassung.pdf
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Messelärm schädigt nachhaltig die Gesundheit
12.1.2012 von admin.
Erfahrungsgemäß sind Menschen auf Messen und Veranstaltungen permanent optischen und akustischen Reizen ausgesetzt. Die Messebeschallung kann sich gerade beim eigenen Personal negativ auf die Gesundheit auswirken. In einer Studie wurde jetzt der epidemiologische Nachweis erbracht, dass diejenigen, die dauerhaft hohen Umweltschallpegeln ausgesetzt sind, ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten haben. Lärm wird daher nicht nur als Umweltfaktor betrachtet, der die empfundene Lebensqualität beeinträchtigt, sondern auch als eine Bedrohung für die öffentliche Gesundheit.
Zu diesem Ergebnis ist das Regionalbüro für Europa der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gekommen. In dem Bericht „Krankheitslast durch Umweltlärm“ verursacht Lärm etwa 25% der gesamten Gesundheitsschäden in der Bevölkerung Europas. http://www.umweltbundesamt.de/gesundheit/telegramm/Ausgabe02-2011.pdf
Als Verantwortlicher für einen Messestand tragen Sie somit nicht nur die Verpflichtung gesetzliche oder lokale Auflagen für den Lärmpegel Ihres Messeauftritts zu berücksichtigen sondern haben auch die Verantwortung gegenüber Ihrem Messepersonal, welches ja ständig den Lärmreizen ausgesetzt ist. Grundsätzlich sind gesetzlichen Auflagen in der TA Lärm geregelt; oftmals gibt es aber auch zusätzliche Akustik-Regelungen durch den Veranstalter. Als grobe Richtlinie zur Vermeidung von Gesundheitsgefährdungen wird ein maximaler Grenzwert von 65dB (A) für kurzfristige Lärmemissionen empfohlen. http://www.umweltbundesamt.de/laermprobleme/ulr.html
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Puma mit öko-sozialer Kostenrechnung
25.11.2011 von admin.
Als erstes Unternehmen weltweit präsentierte Puma am 16. November 2011 eine umfangreiche ökologische Gewinn- und Verlustrechnung. Die Umweltkosten verursacht durch Treibhausgasemissionen, Wasserverbrauch, Landnutzung, Luftverschmutzung und Abfall entlang der gesamten Wertschöpfungskette beziffert der Konzern für seine Erzeugnisse im Jahr 2010 auf 145 Millionen. Bereits im Mai hatte Puma eine ökonomische Bewertung der verursachten Treibhausgasemissionen und des Wasserverbrauchs veröffentlicht. Die dadurch entstandenen Kosten wurden damals mit 94 Millionen angegeben. Puma ist damit Pionier bei der monetären Bewertung der selbst verursachten Umwelteffekte.
Für seine Zukunftsstrategie wurde Puma 2010 mit dem Deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet. Der Konzern kompensiert seine CO2-Emissionen und hält große Zulieferer zur Erstellung eigener Nachhaltigkeitsberichte an. Mit dem Vorstoß zur Berechnung aller Kosten hat das Unternehmen Neuland betreten: Während die Bilanzierung von CO2-Emissionen schon gängig ist, stecken Methoden zur Bemessung weiterer öko-sozialer Indikatoren noch in den Kinderschuhen. Standards, die branchenübergreifend tragfähig sind, gibt es bislang nicht.
Weitere Details der Nachhaltigkeits-Bilanz von Puma unter http://about.puma.com/?p=9853&lang=de
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Erfolgsfaktoren für nachhaltige Geschäftsreisen
19.11.2011 von admin.
Bekanntlicherweise entsteht der übrwiegende Anteil von CO² Emissionen auf Messen und Veranstaltungen durch die Besucher- und Aussteller-Mobilität. In diesem Zusammenhang hat der TÜV Süd eine Studie zu nachhaltigen Geschäftsreisen veröffentlicht. Ziel war, die Erfolgsfaktoren für resourcenschonende Mobilität im Geschäftsleben zu identifizieren. Viele der befragten Unternehmen sehen die Bedeutung nachhaltigen Geschäftsreisemanagements in den kommenden Jahren stark ansteigen.
Primäre Voraussetzung ist die Festlegung konkreter Ziele und KPIs, um den Erreichungsgrad implementierter Maßnahmen messen zu können. Diese Option nutzen jedoch bislang nur knapp die Hälfte der deutschen Unternehmen. Aber nur so lassen sich CO² Kennzahlen präzise ausweisen und damit die Glaubwürdigkeit Ihrer Nachhaltigkeits-Ambitionen unterstützen. Eine gute Möglichkeit Mitarbeiter langfristig für nachhaltige Mobilität zu gewinnen bieten darüberhinaus entsprechende Schulungen.
Weitere Details in der kompletten Studie unter: http://www.tuv.com/media/germany/50_trainingandconsulting/pdf/csr_1/Geschaeftsreise_Studie.pdf
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Deutscher Nachhaltigkeitskodex verabschiedet
27.10.2011 von admin.
Der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) hat am 13. Oktober den Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) verabschiedet und empfiehlt allen Unternehmen diesen neuen, freiwilligen Transparenzstandard für unternehmerische Nachhaltigkeitsleistungen.
Mit dem Kodex wird unternehmerische Nachhaltigkeit messbar und vergleichbar; er stellt 20 Anforderungen für nachhaltiges Wirtschaften auf. Dazu zählen zum Beispiel die von den Unternehmen verfolgten Nachhaltigkeitsziele oder das Maß der Integration von Nachhaltigkeit in Unternehmensprozesse. Diese grundsätzlichen Anforderungen werden in je ein bis zwei messbare Leistungsindikatoren übersetzt, sogenannte Key Performance Indicators (KPI). Sie geben Auskunft über die CO2-Emissionen der Unternehmen, über ihre Innovationsfähigkeit oder über die Anteile recycelten Abfalls.
Unternehmen können mit dem DNK ihre Nachhaltigkeitsleistung weltweit transparent darstellen und zu einem Wettbewerbsvorteil machen. Beispielsweise kann so glaubwürdig über das individuelle Engagement beim Klima- und Ressourcenschutz oder über die Nachhaltigkeit der Lieferkette berichtet werden.
Der DNK lehnt sich an internationale Nachhaltigkeitsrichtlinien an, darunter an Prinzipien des Global Compact der Vereinten Nationen, an die OECD-Guidelines für multinationale Unternehmen sowie an die Standards zur Nachhaltigkeitsberichterstattung der Global Reporting Initiative. Der RNE erwartet von Deutschen Nachhaltigkeitskodex einen spürbaren Schub für eine nachhaltige Wirtschaft.
www.nachhaltigkeitsrat.de/uploads/media/RNE_Oktober_2011_-_Der_Deutsche_Nachhaltigkeitskodex_DNK.pdf
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