Sie befinden sich aktuell in den Archiven des Blogs Nachhaltige Messeauftritte als Corporate Social Responsibility (CSR)-Beitrag für Januar, 2012.
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- 9.5.2012: Werteorientierung als Lebensmotto
- 6.5.2012: Nachhaltigkeit richtig darstellen
- 25.3.2012: Nachhaltiges Verhalten macht uns glücklich
- 8.3.2012: Kodex für ethisches Geschäftsverhalten
- 10.2.2012: Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor
- 17.1.2012: Unser Ernährungsverhalten wird nachhaltiger
- 12.1.2012: Messelärm schädigt nachhaltig die Gesundheit
- 25.11.2011: Puma mit öko-sozialer Kostenrechnung
- 19.11.2011: Erfolgsfaktoren für nachhaltige Geschäftsreisen
- 27.10.2011: Deutscher Nachhaltigkeitskodex verabschiedet
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Archive für Januar 2012
Unser Ernährungsverhalten wird nachhaltiger
17.1.2012 von admin.
In der Studie Deutschland 2011 analysiert Nestlé den Einfluss gesellschaftlicher Veränderungen auf das bundesdeutsche Ernährungsverhalten im vergangenen Jahr. Generelle Trends lassen sich darin klar erkennen: so nimmt beispielsweise die Entstrukturierung des Alltags zu, eine gesunde Ernährung wird für die Befragten grundsätzlich wichtiger, gleichzeitig lässt aber auch die Preissensibilität der Zielgruppe nach und regionale Produkte (81%) schlagen in der Präferenz ganz klar Bioprodukte (45%).
Untersucht wurden beispielsweise neue Faktoren wie Programmierung durch die Erziehung, Nachhaltigkeit und Einkaufsverhalten und es werden Trendverschiebungen gegenüber 2009 dargestellt. Die Ergebnisse entstanden auf einer Basis von 10.000 Befragungen, durchgeführt durch das Institut für Demoskopie Allensbach, die Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), Ipsos Deutschland sowie Icon Kids & Youth. Die wichtigsten Trends lassen sich folgendermassen beschreiben:
• die Entstrukturierung des Alltags nimmt weiter zu. Gegessen wird, wenn Zeit dafür ist
• „Snacking“ und „Out-of-Home“-Verzehr sind die Zukunftstrends
• die Familie prägt das Ernährungsverhalten der Kinder nach wie vor am stärksten
• die Preissensibilität sinkt trotz Krise, gutes Essen und Trinken wird wichtiger
• deutsche Verbraucher legen mehr Wert auf regionale Produkte als auf Bio
• Themen wie Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung überfordern viele Verbraucher
Einzelne Kompontenten dieser interessanten Analyse haben definitiv auch Auswirkungen auf die Zusammenstellung Ihres spezifischen Messecaterings. Somit lohnt sich eine individuelle Betrachtung. Den ausführlichen Studienbericht finden Sie unterhttp://www.nestle.de/Unternehmen/Nestle-Studie/Nestle-Studie-2011/Documents/Nestle%20Studie%202011_Zusammenfassung.pdf
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Messelärm schädigt nachhaltig die Gesundheit
12.1.2012 von admin.
Erfahrungsgemäß sind Menschen auf Messen und Veranstaltungen permanent optischen und akustischen Reizen ausgesetzt. Die Messebeschallung kann sich gerade beim eigenen Personal negativ auf die Gesundheit auswirken. In einer Studie wurde jetzt der epidemiologische Nachweis erbracht, dass diejenigen, die dauerhaft hohen Umweltschallpegeln ausgesetzt sind, ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauf-Krankheiten haben. Lärm wird daher nicht nur als Umweltfaktor betrachtet, der die empfundene Lebensqualität beeinträchtigt, sondern auch als eine Bedrohung für die öffentliche Gesundheit.
Zu diesem Ergebnis ist das Regionalbüro für Europa der Weltgesundheitsorganisation (WHO) gekommen. In dem Bericht „Krankheitslast durch Umweltlärm“ verursacht Lärm etwa 25% der gesamten Gesundheitsschäden in der Bevölkerung Europas. http://www.umweltbundesamt.de/gesundheit/telegramm/Ausgabe02-2011.pdf
Als Verantwortlicher für einen Messestand tragen Sie somit nicht nur die Verpflichtung gesetzliche oder lokale Auflagen für den Lärmpegel Ihres Messeauftritts zu berücksichtigen sondern haben auch die Verantwortung gegenüber Ihrem Messepersonal, welches ja ständig den Lärmreizen ausgesetzt ist. Grundsätzlich sind gesetzlichen Auflagen in der TA Lärm geregelt; oftmals gibt es aber auch zusätzliche Akustik-Regelungen durch den Veranstalter. Als grobe Richtlinie zur Vermeidung von Gesundheitsgefährdungen wird ein maximaler Grenzwert von 65dB (A) für kurzfristige Lärmemissionen empfohlen. http://www.umweltbundesamt.de/laermprobleme/ulr.html
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