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- 9.5.2012: Werteorientierung als Lebensmotto
- 6.5.2012: Nachhaltigkeit richtig darstellen
- 25.3.2012: Nachhaltiges Verhalten macht uns glücklich
- 8.3.2012: Kodex für ethisches Geschäftsverhalten
- 10.2.2012: Nachhaltigkeit als Erfolgsfaktor
- 17.1.2012: Unser Ernährungsverhalten wird nachhaltiger
- 12.1.2012: Messelärm schädigt nachhaltig die Gesundheit
- 25.11.2011: Puma mit öko-sozialer Kostenrechnung
- 19.11.2011: Erfolgsfaktoren für nachhaltige Geschäftsreisen
- 27.10.2011: Deutscher Nachhaltigkeitskodex verabschiedet
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Archive für 28.7.2011
Is(s)t Ihr Messe-Catering nachhaltig?
28.7.2011 von admin.
Ein attraktives Angebot von Speisen und Getränken am Messestand unterstützt ohne Zweifel den Wohlfühlfaktor für Ihren Messebesucher. Im Sinne der Differenzierung vom Wettbewerber gleich nebenan kredenzt man gerne wichtigen Kunden ein ansprechendes Catering. Dass man dabei ganz besonders auf die richtige Auswahl der Leckerbissen achten muss zeigt die aktuelle Diskussion in den Medien.
Unter dem Eindruck von Fukushima, Tschernobyl und anderen Umweltkatastrophen haben verseuchte Lebensmittel in der Vergangenheit immer wieder kritische Stimmen provoziert. Nach dem gerade überstandenen EHEC-Skandal richtet sich das Interesse der Öffentlichkeit nun auf radioaktiv belastete Fische, Algen und Tee aus Japan, bei denen die Belastung laut Greenpeace auf das bis zu 50-fache der zulässigen japanischen Grenzwerte liegt. Demzufolge rät das Umweltinstitut München dringend vom Konsum dieser Lebensmittel ab.
Für etwas Transparenz im undurchsichtigen Lebensmittel-Angebot des deutschen Lebensmittel-Einzelhandels sorgt ab sofort die Website www.lebensmittelklarheit.de unter der sich unter anderem Informationen zur Kennzeichnungspflicht, Produktinfos mit Erklärung der Inhaltsstoffe (Zutatenliste), diverse Allergieauslöser und eine Darstellung entsprechender Öko-Siegel finden. Gleichzeitig verfolgt dieses Portal das Ziel, Verbraucher zu motivieren, dort unzureichend gekennzeichnete Produkte öffentlich anzuzeigen. Über diesen Weg soll langfristig Druck auf die Anbieter ausgeübt werden, das Sortiment für Konsumenten nachhaltiger zu gestalten. Machen Sie mit!
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