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- Blogbeiträge (13)
- 25.8.2010: Keine Nachhaltigkeit ohne Profitabilität *
- 30.7.2010: "Nachhaltigkeit beflügelt unser Geschäft"
- 28.7.2010: Green Meetings für nachhaltige Messeprojekte
- 26.6.2010: Nachhaltiger Durchblick bei Umweltzeichen
- 10.6.2010: Nachhaltigkeit im Konsens gesellschaftlicher Verantwortung
- 25.5.2010: Tu Gutes und rede darüber
- 2.4.2010: Nachhaltigkeit aus Überzeugung – auch im Messebau
- 18.2.2010: Der Nutzen nachhaltiger Kommunikation
- 18.1.2010: Geprüfte LiveCom Nachhaltigkeit
- 18.12.2009: Nachhaltiger Messebau auf dem Prüfstand
Keine Nachhaltigkeit ohne Profitabilität *
25.8.2010 von admin.
Nachhaltigkeit kann obgleich sozialer Verantwortung und ökologischer Notwendigkeit langfristig für ein Unternehmen kein rein philantropisches Experiment bleiben. Erfolgreiche Marktteilnehmer sind auf Gewinnerzielung ausgerichtet und sämtliche Unternehmensaktivitäten müssen diesen zentralen Zweck klar unterstützen.
In der Anlaufphase bedeuten CSR-Initiativen naturgemäß erst mal eine Investition in die Zukunft. Allerdings sollte sich ein gut geplanter Return on Invest in Bezug auf Image, Kaufpräferenz, Kundenbindung, Kosteneinsparung und/oder Prozessoptimierung bereits mittelfristig erwirtschaften lassen. Nur so werden wirtschaftlich orientierte, kritische Stakeholder von der Sinnhaftigkeit von Sustainability überzeugt und auch langfristig angelegte Nachhaltigkeitsmaßnahmen können zweifelsfrei realisiert werden. Dieser Mechanismus gilt gleichermaßen für das Gesamtunternehmen wie auch für die Organisationseinheit “Messen und Veranstaltungen” bzw. “Live Kommunikation”. Sustainability ist somit kein Selbstzweck sondern verfolgt den fundamentalen Anspruch auf Effizienz und Rentabilität eines Unternehmens.
In einer aktuellen accenture-Studie unter knapp 800 international führenden CEOs haben sich 93% der Befragten dafür ausgesprochen, daß Nachhaltigkeitsthemen für ihren zukünftigen Geschäftserfolg entscheidend sein werden. Mit 72% spielen in diesem Zusammenhang die Faktoren Markenbekanntheit, Vertrauen und Ansehen eines Unternehmens eine besonders wichtige Rolle. Die “Accenture Benchmark Diagnostic” finden Sie unter https://microsite.accenture.com/ns/sustainability/ungc/
* Headline aus einem Blogpost in utopia.de
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“Nachhaltigkeit beflügelt unser Geschäft”
30.7.2010 von admin.
In einer aktuellen Studie der Sustainability Advisory Group stimmen 75% der 100 wichtigsten Entscheider im Mittleren Osten der Annahme zu, daß Corporate Social Responsibility (CSR) zukünftig neue Umsatzpotenziale und Marktanteile generieren wird. 86% der Befragten sind sogar der Meinung, daß CSR Innovationen verstärkt und 82% glauben darüber hinaus, daß Nachhaltigkeit hilft, neue Kunden zu gewinnen.
Beim 7. Corporate Social Responsibility (CSR)
Maria Sillanpaa, die Gründerin der Sustainability Advisory Group teilt diese Einschätzung: “Wir sind sehr erfreut über die Ergebnisse der Untersuchung. Sie dokumentieren ein gestiegenes Niveau im CSR-Verständnis in unseren regionalen Märkten. Wo früher Nachhaltigkeit als Reihe einzelner Good-Will-Aktionen verstanden wurde sehen heutige Manager CSR als Rahmenbedingung für Wachstum, Innovation und dauerhaften Erfolg.”
Weitere Infos: www.developmentcrossing.com
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Green Meetings für nachhaltige Messeprojekte
28.7.2010 von admin.
Bei der Bewertung eines nachhaltigen Messestandes neigt man oft zu der Fehlbeurteilung, nur das Bauwerk isoliert zu betrachten jedoch nicht das gesamte Messeprojekt. Denn bereits die Planungsphase generiert -gerade bei international vernetzten Planungsteams- einen erheblichen Umfang an Personenverkehr durch persönliche Besprechungen. Insbesondere der daraus resultierende Flugverkehr ist durch die CO²-Emissionen unbestritten der Klimakiller Nummer 1.
Konsequenterweise sollten Projekt-Abstimmungen weitestgehend durch virtuelle Meetings ersetzt werden. Damit leisten auch Sie einen wichtigen Beitrag für die Umwelt, sparen unnötige Reisezeiten im Sinne Ihrer Work-Life-Balance und reduzieren gleichzeitig die Reisekosten Ihres Unternehmens. Zur Auswahl stehen eine breite Palette an technischen Hilfsmitteln, angefangen von traditionellen Telefon- oder Videokonferenzen per TV oder PC bis hin zu modernen Versionen von Online-Meetings. Einen herstellerunabhängigen Test von Webkonferenz-Tools gibt es bei www.webconferencing-test.com/de/webkonferenz_home.html
Damit darüber hinaus die Effizienz der virtuellen Meetings gegenüber persönlichen Besprechungen nicht leidet bietet Adobe ein nützliches Booklet mit fünf goldenen Regeln für Online-Meetings. Zu finden unter www.adobe-solutions.de/specials/online_meeting_mailing?utm_source=Connect_Mailing&utm_medium=Mailing&utm_term=Connect&utm_campaign=Connect
Ich wünsche Ihnen einen erfolgreichen Einstieg in die unbegrenzten Möglichkeiten der Online-Kommunikation.
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Nachhaltiger Durchblick bei Umweltzeichen
26.6.2010 von admin.
Der Einsatz energieeffizienter Elektrogeräte bildet eine wichtige Voraussetzung für Ihren nachhaltigen Messeauftritt. Denn zwischen einem High-End-PC mit einer Leistungsaufnahme von bis zu 800KWh im Jahr und einem sparsamen Multimedia-PC mit nur 90KWh Energieverbrauch p.a. liegen Welten und damit auch eine höhere Umweltbelastung. Etablierte Umweltzeichen helfen Ihnen bei der richtigen Auswahl sparsamer und umweltfreundlicher DV-Geräte für Ihren Messestand.
Ökologische Kriterien kommen bei der Kennzeichnung umweltgerechter und gesundheitsfreundlicher Produkte durch den Blauen Engel zum Tragen. Die unanhängige Jury Umweltzeichen entscheidet jeweils über die Vergabe des weltweit ältesten Umweltsignets an geprüfte IT-Produkte www.blauer-engel.de
Energieeffiziente Bürogeräte werden mit dem Energy-Star-Label ausgezeichnet. Dieses wird seit 1992 von der amerikanischen Umweltbehörde EPA vergeben und hat sich weltweit als Standard für Elektrogeräte etabliert www.eu-energystar.org
Ein besonders umweltfreundlicher Produktlebenszyklus von IT-Geräten wird auch seit 1992 mit dem EU Umweltzeichen (EU Blume) der Europäischen Kommission honoriert www.eco-label.com
Benutzer- und Umweltfreundlichkeit von DV- und Büroequipment sind Maßstab für die TCO-Kennzeichnung, ein weltweit gültiges Qualitäts- und Umweltsiegel von der schwedischen Angestelltengesellschaft TCO www.tcodevelopment.com
Typischerweise befinden sich diese Zeichen gut sichtbar auf Verpackung oder auf dem Produkt selbst. Alle Umweltzeichen berücksichtigen international gültige Standards; die Vergabe wird von einem unabhängigen Gremium geprüft und dann jeweils produktspezifisch erteilt. So können Sie absolut sicher sein, in ein nachhaltiges Elektrogerät zu investieren, welches über niedrige Verbrauchswerte, minimale Schadstoffe und im Idealfall auch über optimale Ergonomie und eine lange Lebensdauer verfügt.
Weitere Informationen unter www.label-online.de und www.office-topten.de. Dort finden Sie auch den umfassenden Beschaffungsleitfaden der Deutschen Energie-Agentur dena.
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Nachhaltigkeit im Konsens gesellschaftlicher Verantwortung
10.6.2010 von admin.
Rücksichtsloser Konsumhedonismus hat im Jahr 2010 ein für alle Mal ausgedient. Diese Tatsache wird sehr deutlich in der OTTO Trendstudie 2009, durchgeführt vom Trendbüro im Auftrag der OTTO Gruppe (http://www.trendbuero.de/index.php?f_categoryId=166&f_articleId=3778).
Stattdessen setzt sich bei den kaufkräftigen Zielgruppen der Generation X (28-47 Jahre) und den Babyboomern (48-67 Jahre) der Leitgedanke eines ethischen Konsums durch. Der wiederum ist geprägt von den Attributen Bio, Fair und Regio bei den präferierten Produkten.Getrieben wird dieser Trend moderner Konsumenten durch die Motive Ästhetik, Genuss und Selbstverbesserung.
In den vergangenen Monaten hat sich gezeigt, daß gerade nachhaltige Geschäftsmotive den unternehmerischen Erfolg besonders in Krisenzeiten beflügeln; so sind insbesondere “grüne” Unternehmen als klare Gewinner aus der Finanzkrise 2009/2010 hervorgegangen und sichern sich schon jetzt einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil für die Zukunft.
Allein die kollektive Problemlösungsbereitschsft der Wirtschaft wird vielfach infrage gestellt. Somit bedeuten allgemeinverbindliche CSR-Normen und Prozesse einen wichtigen Schritt zur Erlangung der nötigen Glaubwürdigkeit. Der Messe-Nachhaltigkeits-Check des Messe-Instituts mit normierten CSR-Kriterien setzt einen wichtigen Impuls in diese Richtung. Weitere Informationen unter www.sustand.de
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Tu Gutes und rede darüber
25.5.2010 von admin.
Dieses bekannte PR-Leitmotiv kann sich auch jeder Messeverantwortliche bei der Umsetzung eines nachhaltigen Messestandes zu Eigen machen. Denn erfahrungsgemäß stößt man bei der Einführung von CSR-Prozessen oft schon im eigenen Unternehmen auf Akzeptanzprobleme. Gelebte Nachhaltigkeit erfordert mithin von allen aktiv Beteiligten einen entscheidenden mentalen Veränderungsprozess, der intensiv vorbereitet und begleitet werden sollte.
In dem Buch „The Sustainability Champion’s Guidebook“ beschreibt Bob Willard verschiedene Erfolgsstrategien zur Umsetzung von Nachhaltigkeit im Unternehmen. Schwerpunktmäßig lassen sich die meisten dieser Konzepte auf die einfache Formel „Kooperation, Information und Networking“ reduzieren. Je intensiver Nachhaltigkeit in diesen drei Kategorien bei den unterschiedlichsten Zielgruppen zur Wirkung kommt, desto leichter vollzieht sich der Wandel in Richtung Sustainability.
Gleichermaßen erfordert dieser Weg aber auch Geduld, Kontinuität und viel Durchhaltevermögen. Getreu dem Motto „Go small to go big“ versprechen viele kleinere Schritte oft mehr Erfolg als der ganz große, finale Wurf. Wichtige Überzeugungsarbeit leisten bereits erste Erfolgserlebnisse; dabei sollte man sich in der Anfangsphase nicht nur auf anspruchsvolle Ziele konzentrieren, sondern bevorzugt auf „quick wins“ fokussieren und aussagekräftig darstellen.
In diesem Sinne wünsche ich allen motivierten Messemachern viel Erfolg bei der Einführung eines guten und nachhaltigen Messeauftritts. Haben Sie vielleicht schon ähnliche Erfahrungen gemacht? Informationen zur CSR-Darstellung auf Messen unter www.sustand.de
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Nachhaltigkeit aus Überzeugung – auch im Messebau
2.4.2010 von admin.
„Greenwashing“ ist ein beliebtes Mittel, die eigene Marke zeitgemäß zu profilieren; leider geht dieser nur sehr oberflächliche nachhaltige Anstrich auf Kosten eines fundamentalen gesellschaftlichen Überzeugungsprozesses. Niemand möchte in dieser Debatte als Trittbrettfahrer entlarvt werden und damit seinem Image größeren Schaden bereiten. Dagegen verdichten sich in vielen Bereichen immer mehr die Anzeichen einer nachhaltigen Gesinnung aus echter Überzeugung, etwas Gutes tun zu wollen.
Unter www.proofit.ch finden sich beispielsweise 12 pragmatische Business Cases für nachhaltiges Wirtschaften. Jeder für sich eine interessante Anregung das eigene Arbeitsumfeld positiv zu beeinflussen. Vom kollektiven CarSharing zu Energieeffizienz, und von Elektro-Fahrrädern bis hin zu Recycling-Taschen. Gleichzeitig bietet die Website einen Efficheck an, der das Bewusstsein für einen nachhaltigen Lebenswandel schärfen soll. Insbesondere Schweizer Unternehmen finden in der Infothek hilfreiche Tipps zum verantwortungsbewussten unternehmerischen Handeln.
Inspiration für Messeprofis bietet der Vortrag von Andreas Damböck „Nachhaltigkeitsmaßnahmen im Standbau“ auf www.greenstands.de unter der Rubrik „green certification“. Das Redemanuskript gibt nicht nur hilfreiche Denkanstöße für die ökologische Realisierung Ihres nächsten Messeprojektes. Gleichzeitig wird darin auf überzeugende Weise das nachhaltige Leitbild des Messebauers dokumentiert. Sehr deutlich wird auch die Herausforderung, Kunden nachhaltig zu sensibilisieren und den beabsichtigten Gesinnungswandel über viele Jahre hinweg im Kopf jedes Mitarbeiters fest zu verankern. Nur so kann Nachhaltigkeit wirklich zu einer inhärenten Marken-Essenz werden.
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Der Nutzen nachhaltiger Kommunikation
18.2.2010 von admin.
„Nachhaltigkeit wird zunehmend wichtig für das Image eines Unternehmens – diese These ist bekannt. Nun liegt der Beweis vor, dass sie auch stimmt.“ Mit dieser Erkenntnis wurde ein Beitrag zum Thema „Best Brands des Jahres 2010“ in der Ausgabe 6 der w&v vom 11.2.2010 zusammengefasst. Neben den Kategorien beste Unternehmensmarke, beste Produktmarke, beste Wachstumsmarke wurde erstmals auch die Imagewirkung der nachhaltigsten Marke untersucht und Henkel zum klaren Sieger gekürt. Die Nürnberger Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) hat als Grundlage für die Studie „Best Brands“ zwei Kriterien miteinander vereint: den wirtschaftlichen Markterfolg von Marken und ihre Attraktivität im Urteil der Verbraucher.
Im Interview bestätigt Christian-André Weinberger, SVP von Henkel mit dem Leitspruch „Performance based on sustainability“ die klare kommunikative Ausrichtung des Unternehmens zur Nachhaltigkeit. Gleichzeitig bezeichnet er Corporate Social Responsibility als wichtigen, strategischen Wettbewerbsvorteil und Erfolgsfaktor für Henkel. Investitionen in kommunikative Maßnahmen mit Sustainability-Fokus zahlen sich somit definitiv aus. Folglich unterstützt auch ein eindeutiges Nachhaltigkeits-Statement auf der Messe die positive Imagewirkung für das ausstellende Unternehmen. Eine CSR-Zertifizierung dokumentiert somit objektiv und überzeugend ein nachhaltiges Messekonzept.
Weitere Informationen zum CSR ExpoCheck unter www.sustand.de
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Geprüfte LiveCom Nachhaltigkeit
18.1.2010 von admin.
Standards schaffen Sicherheit und Vertrauen. Sie fördern Produkt- und Servicequalität, forcieren Innovationen, Reduzieren das Geschäftsrisiko und tragen damit fundamental zum Geschäftserfolg bei. Normen und Standards gibt es für die unterschiedlichsten Anwendungen weltweit und nahezu in jedem Industriezweig. Ein Standard beschreibt allgemeinverbindliche Kriterien für Prozesse, die ein optimales Ergebnis sicherstellen sollen. Er soll transparent, gerecht und nachvollziehbar sein, wird entwickelt, dokumentiert und veröffentlicht, sobald ein spezifischer Bedarf dafür besteht. Die wichtigsten, relevanten internationalen Organisationen zur Festlegung und Kontrolle von Standards sind die ISO (International Organisation for Standardization) und das CEN (European Committee for Standardization).
Nachhaltigkeit im Messewesen hatte lange keine gravierende Bedeutung im deutschsprachigen Geschäftsumfeld. Sehr viel weiter entwickelt ist der Status bei unseren Nachbarn in Großbritannien. Mir der BSI Group gibt es eine Standardisierungs-Organisation, die LiveCom als wichtige Disziplin erkannt hat und mit der BS 8901:2009 einen entsprechenden Standard für nachhaltiges Eventmanagement geschaffen hat. Ein deutschsprachiger Beitrag dazu unter http://convention.eurac.edu/GreenMeeting/BS8901_de.htm Vergleichbare international verbindliche Normen gibt es derzeit noch nicht, sind aber in Vorbereitung. Die zukünftige ISO 20121 wird den Rahmen für nachhaltige Veranstaltungen auf internationalem Niveau abstecken. Bis dahin gibt der vom Umwelt Bundesamt herausgegebene „Leitfaden für die umweltgerechte Organisation von Veranstaltungen“ eine sinnvolle Handlungsempfehlung.
Derzeit verfügbare Normen und Standards für nachhaltige Event- und Messeprojekte bilden die Grundlage für das CSR Messeaudit vom Messe-Institut. Alle drei CSR-Dimensionen (Ökonomie, Ökologie und Soziales) werden beschrieben durch einen messe- und eventaffinen Kriterienkatalog, mit dem pragmatisch und zielorientiert sämtliche Anforderungen schrittweise abgearbeitet werden können. Natürlich werden Kriterien und Performance Indikatoren im Laufe der Zeit entsprechend angepasst und ständig aktualisiert mit dem Ziel, minimaler schädlicher Auswirkungen auf die Umwelt, maximaler Kosteneffizienz und idealer Bedingungen für alle am Messeauftritt beteiligten Menschen. Ein Gewinn für den Aussteller genauso wie für die Umwelt. Nutzen auch Sie diese Möglichkeit.
Weitere Informationen unter www.sustand.de
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Nachhaltiger Messebau auf dem Prüfstand
18.12.2009 von admin.
Ganz offensichtlich haben sich grüne Messekonzepte bei vielen verantwortungsvollen Ausstellern bereits fest etabliert. Zukunftsorientierte Messeleiter beschäftigen sich darüber hinaus bereits heute schon mit Corporate Social Responsibility (CSR) im Rahmen ihres Messeauftrittes; also eine nachhaltige, konzeptionelle Ausrichtung in den drei Dimensionen Ökologie, Ökonomie und Soziales. Somit steht nicht nur der reine Umweltschutz im Fokus, sondern im gleichen Maße auch das menschliche Wohlbefinden sowie ein effizienter Einsatz finanzieller Ressourcen für das Messeprojekt. Ein wichtiger Aspekt gerade in Zeiten knapper Messebudgets.
Mit dem CSR-Messeaudit hat sich das Messeinstitut zum Ziel gesetzt, interessierten Ausstellern eine einfache und pragmatische Handlungsempfehlung für die Realisierung ihres nachhaltigen Messeauftritts anzubieten. Soll- und Ist-Zustand eines aktuellen Messeprojektes werden via Online-Befragung verglichen und damit potenzielle Optimierungslücken identifiziert. Der Messeverantwortliche kann dann zeitnah eingreifen oder eine entsprechende Prozeßanpassung für das folgende Messeprojekt einleiten. Jedes CSR-Audit wird abschließend mit einem offiziellen Zertifikat dokumentiert. Im Vergleich zu vielen anderen aufwändigen Zertifizierungsverfahren kann das CSR-Messeaudit kostengünstig und innerhalb weniger Tage umgesetzt werden.
Ein erfolgreiches CSR-Audit durch das Messeinstitut führt konsequent zu umfassenden Mehrwerten für das ausstellende Unternehmen: effektiver Umweltschutz, Optimierung der Messeprozesse, höhere Kunden- und Mitarbeiterzufriedenheit sowie nachhaltige Kosteneinsparungen. Machen auch Sie den CSR-Messecheck!
Weitere Informationen unter www.sustand.de
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